Hundelebensberatung als Serie im Deutschlandradio Kultur

Hundelebensberatung als neunteilige Serienfassung  im Magazin Echtzeit auf Deutschlandradio Kultur (Redaktion Tanja Runow) 
Folge 1 am 14. Mai gegen 16 Uhr 40.
Folgen 2 bis 9 jeweils samstags (bis 9. Juli) am Ende der Sendung gegen 16 Uhr 45. Alle Episoden sind auch auf der Internetseite des Deutschlandradios nachzuhören.
 
Hundelebensberatung
Hörspiel von Tom Heithoff 
Diesseits und jenseits des Schreibtisches sitzen sie, die armen Hunde. Ein Hartz-IV-Empfänger (der arme Hund) bekommt als Eingliederungsmaßnahme einen Köter (auch das ein armer Hund) aufgedrückt. Nur leider mag er die Tiere nicht…
Der Sachbearbeiter der Arbeitsagentur (das ist jetzt schon der dritte arme Hund) muss die absurde Maßnahme rechtfertigen. Ein Hundepsychologe und eine Tierheimberaterin geben flankierende Auskünfte zum Thema. Und es wird klar: Unser Hundeleben wird erst durch die richtige Beratung richtig schlecht. 

 

Mitwirkende: 
Sachbearbeiter – Dominik Stein 
Arbeitsloser – Lorenz Eberle 
Tierheimberaterin – Christine Winkelvoss 
Psychologischer Experte – Helmut Winkelvoss 
Skript, Musik und Regie: Tom Heithoff 
(Autorenproduktion 2009/2016)

Nächste Sendung

Das Siegerstück vom Berliner Hörspielfestival 2015 wird am 4. Januar 2016 im Deutschlandradio Kultur (Freispiel) um 0 Uhr 05 (Nacht von Sonntag auf Montag) gesendet. Im Anschluss ein Interview, geführt von Annette Schäfer.

La vie en rose – Vom Leben und Überleben in Paris

Länge: 40:29

Sprecher: Lorenz Eberle
Skript, Regie: Tom Heithoff
Autorenproduktion 2014

Er wollte eigentlich eine Unilaufbahn einschlagen. Jetzt arbeitet er in einem miesen „Sauladen“ in der Vorstadt. Seit 20 Jahren lebt er in Paris, die Doktorarbeit ist immer noch nicht fertig, und mehr als 18 Quadratmeter Wohnfläche sind nicht drin. Aber zu Hause ist er eh selten, denn er verbringt drei bis vier Stunden pro Tag in Metro oder S-Bahn. Während die Franzosen sich langen Abendessenritualen hingeben, liebt er sein Essen kalt und aus der Dose. Und er jammert auch nicht, wenn er drei Mal im Jahr von den hochprofessionellen Pariser Dieben nach allen Regeln der Kunst ausgenommen wird. Weiterlesen

Stipendium der Film- und Medienstiftung NRW 2014

Mein neues Manuskript Steigen, nicht fallen wurde gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW.

filmstiftung

Eine verkehrte Welt. Die Millionäre jammern. Vermögen zu vermehren ist für sie ein Kinderspiel, doch es auszugeben wird für die Reichen immer schwieriger in Zeiten, wo die Konsumgüterpreise in den Keller rauschen. Die Schere zwischen steigendem Kontostand und sinkenden Ausgaben für Milch und Butter wird immer größer. Doch es regt sich Widerstand. Die Oberklasse organisiert sich und geht mit ihren von der breiten Masse völlig ignorierten Interessen an die Öffentlichkeit. Und dann entwickelt sich auch noch eine Geldallergie…Und dann will sie auch noch einer auf den Mond schießen…

Ein absurdes Märchen mit Bodenhaftung.